Fräuleins Leseempfehlungen zum Wochenende

vor 4 Monaten

Auch unsere Weekendreads sind diese Woche voll von starken Frauen.

An 81-Year-Old Woman’s Perspective on Love

„There were struggles at times, but they didn’t get in the way of our respect and love for each other. To get through those struggles, you have to talk about them. You have to admit that you are struggling, and you have to acknowledge that the other person has concerns and issues. Once you respect that, it helps you to work through them. I say “work through them” because not everything is a bed of roses, but it can be.“ Von Jackie Homan.

Frances McDormand hält die bewegendste Rede der diesjährigen Oscar-Verleihung

Mit zitternder Stimme begann McDorman über Gleichberechtigung und Frauenrechte in der Filmindustrie zu sprechen. Sie nutzte diesen Moment, um Missstände anzuprangern, die gerade in der amerikanischen Filmbranche noch immer zwischen den Geschlechtern herrschen. Ihren Preis widmete sie allen weiblichen Nominierten, darunter Schauspielerinnen, Drehbuchautorinnen, Songwriterinnen, Regisseurinnen und Designerinnen, die sie alle aufforderte, sich von ihren Plätzen zu erheben. Von Alina Hoppe.

Netflix widmet seine März-Neuzugänge starken Frauen

Die gesellschaftlichen Debatten der jüngsten Zeit haben gezeigt: Die Welt braucht mehr Geschichten, die Frauen in den Mittelpunkt stellen und die von Frauen erzählt werden. Den International Women’s Day am 8. März nimmt Netflix zum Anlass, genau dies zu tun – ganz gleich, ob sie sich vor oder hinter der Kamera abspielen. Von Ann-Kathrin Riedl.

21 Women on How They Made the First Move

There’s a small fly in the ointment of the recent conversation around consent, and it’s the casting of men as the default suitors. It’s an old-school gender dynamic, and it’s clung to modern (hetero) romance like a wet blanket. While it’s critical to discuss how such a pursuit can happen healthfully and equitably, it underserves the agency of women when treated as the social default. We can also be veritable pursuers. So how can we rewrite this narrative? Von Haley Nahman.

»Ich will meinen Körper zurück!«

Auch mit immer mehr Produkten wird den Frauen suggeriert: Wenn du hier cremst und da ölst, bekommst du keine hässlichen Schwangerschaftsstreifen. Das heißt im Umkehrschluss, wenn nicht, selber Schuld, oder was? Nochmal: Vieles ist Veranlagung. Und ja, man muss auf seinen Körper acht geben, ob schwanger, im Wochenbett oder einfach so. Aber sind diese Streifen nicht die denkbar schönsten Spuren des Lebens? Der Beweis, dass man einen anderen Menschen produziert, aus sich heraus hervorgebracht hat? Volle Props für alle Mütter, die in den sozialen Netzwerken seit einigen Jahren unter Hashtags wie #loveyourlines oder #takebackpostpartum zeigen, wie ihr Körper eben aussieht nach einer Schwangerschaft – eure Offenheit ist so wohltuend. Von Maja Böhler.

The untold story of Hedy Lamarr, a pioneer in both Hollywood and tech

Hedy never reaped the financial rewards for the invention and the story of her genius was often overshadowed by the more scandalous aspects of her life, which are all detailed in this sprawling movie by filmmaker and investigative journalist Alexandra Dean. Von Hanna Flint.

 

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