Julian Schnabel – A Private Portrait

vor 2 Wochen

Julian Schnabel ist Maler und steht ab und an als Ausnahmeregisseur hinter der Kamera. Nun gewährt ein intimes Porträt über den extravaganten Filmemacher Einblicke hinter die Fassade des Künstlers.

 

Julian Schnabel-Filme sind Ausnahmefilme. Basquiat (1996), Bevor es Nacht wird (2000) oder Schmetterling und Taucherglocke (2007) haben allesamt Kultstatus, auch wenn Julian Schnabel vorrangig als Maler bekannt ist und die Liste seiner filmischen Werke aus ganzen fünf Titeln besteht. Regissuer Pappi Corsicato macht den 66-Jährigen nun selbst zum Protagonisten: Das Porträt Julian Schnabel – A Private Portrait stellt den prominenten Maler und Filmemacher vor die Linse und fühlt ihm auf den Zahn. Julian Schnabel erzählt hemmungslos über seine Anfänge als Künstler, die skandalträchtige New Yorker Kunstszene der 80er-Jahre und über künstleriche wie persönliche Krisen. Neben seiner Familie bestehend aus einer Ex-Frau, seiner derzeitigen Ehefrau sowie sechs Kindern, stehen Pappi Corsicato auch Freunde und Wegbegleiter des Amerikaners wie Al Pacino, Willem Dafoe oder Emanuelle Seigner Rede und Antwort. Eine faszinierende Dokumenation über einen freiheitsliebenden Menschen, der keine Scheu vor dem turbulenten Künstlerleben hatte und neben seinem Hang zur Extravaganz und Provokation durch Ehrgeiz und Selbstbewusstsein früh erfolgreich wurde – zurecht. Fräulein gibt euch die Möglichkeit zum Kinostart zwei Kinofreikarten sowie die Monografie „Julian Schnabel | CVJ – Nicknames of Maitre D’s & Other Excerpts from Life“, erschienen im Hatje Cantz Verlag, zu gewinnen.

Wie mitmachen? Schickt uns eine Mail mit dem Betreff „Fräulein x Julian Schnabel“ an gewinnspiel@fraeulein-magazine.eu. Wir schreiben den Gewinner an. Einsendeschluss ist der 12.01. um Mitternacht.

Hier die Teilnahmebedingungen.

Bild: PR

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