Talent: Das Newcomer Label Sloe

vor 3 Jahren

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„Beim Arbeiten hören sie am liebsten den Gedanken beim Fließen, den Lippen beim Plappern und den Nähmaschinen beim Singen zu“ – Fräulein sprach mit dem Berliner Newcomer-Label „Sloe“.

Sloe! Das sind Antonia Siegmund und Matthias Last. Vor zwei Jahren haben sie sich entschieden, ein Label zu gründen, eigentlich ganz zufällig und spontan. Wir haben uns nicht nur in ihren lässig-minimalistischen Stil und ihre Taschen verliebt, sondern auch in ihre Lebenseinstellung.

Unsere Mode ist….
unangestrengt. Unabhängig wie viel Arbeit hinter einer Tasche, einem Kleidungsstück steckt, das Ergebnis muss für uns lässig wirken. Coolness und Eleganz kann man nur darüber vereinen und das ist es woran wir bei Sloe arbeiten.

Unser Studio ist…
voller Leben, voller Ideen, voller Stoffschnipsel.

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Kein Tage ohne….
Lachen. Mindestens einmal ganz laut lachen! Besonders gelacht haben wir, als ich neulich meinen Schuh als Hund verkleidete. Noch viel mehr jedoch darüber, dass ich im Anschluss vergaß, ihn wieder zu „entkleiden“ und damit zur Bank fuhr.

Kein Sommer ohne…
Eis – selbstverständlich! Das beste des letzten Sommers war „Ziegenfrischkäse-Erdbeer“ bei Fäulein Frost in der Friedelstraße.

Bei der Arbeit hören wir am liebsten….
den Gedanken beim Fließen, den Lippen beim Plappern und den Nähmaschinen beim Singen zu.

Der schönste Platz in Berlin…
Es gibt so viele! Zum Entspannen im urbanen Grün: Kreuzberg am Kanal, der Botanischer Garten, der Lignitzsee. Architektonisch: die Bibliothek der Humboldt-Universität, die mexikanischen Botschaft

Der beste Club in Berlin…
Ich glaube da sind Matthias und ich uns einig. Wenn überhaupt mal Club, dann richtig: die Panoramabar.

Berlins Fashion-Szene…..
hat leider noch das Schicksal des „hässliche Entleins“: stark unterschätzt, zu wenig unterstützt, aber mit viel Potenzial.

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Interview: Sina Braetz
Fotos: Sloe

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