Im Interview: Natalie Dormer

vor 4 Wochen

Come as you are mit Crocs.

Zum offiziellen Launch der Crocs Kampagne haben wir ein Interview mit Game of Thrones Star Natalie Dormer geführt.

 

Fräulein: Wie passt dein persönlicher Stil mit Crocs zusammen?

Natalie: Umso mehr ich als Frau gewachsen bin, umso mehr habe ich verstanden, was ich als junges Mädchen gelernt habe – nämlich dass man an dem Höhepunkt seines Stils ist, wenn man sich wohlfühlt. Physisch und emotional. Also alles, was sich natürlich für dich anfühlt und zu dir und deiner Persönlichkeit passt. Wahrer Stil kommt daher, dass man sich wohl und glücklich fühlt. Und dieses Gefühl trägst du.

 

Fräulein: Crocs sind seit einigen Jahren sehr beliebt. Erinnerst du dich, wann du sie das erste Mal gesehen hast und wie hat sich deine Sichtweise auf sie verändert?

Natalie: Ich glaube, das erste Mal hatte ich sie an meiner Schwester gesehen. Was ich an Crocs so mag, ist der Fakt, dass jeder sie kennt, egal was man über sie denkt. Sie sind nie abgekommen von ihrem Statement: sei mutig, sei bunt, sei auffallend. Sie können sich über sich selbst und Konventionen lustig machen. Ich mag die Ehrlichkeit der Marke. Ein Grund, warum ich Teil der Kampagne werden wollte, sind die vielen Konversationen in letzter Zeit darüber, dass Frauen einfach unmissverständlich sie selbst sein wollen und genau darum geht es bei Crocs. Das ist ihre Message.

 

Fräulein: Wie wichtig, ist es für dich, dass Kleidung Spaß macht und du dich in ihr wohl fühlst?

Natalie: Ich denke, jeden morgen, wenn wir entscheiden, was wir heute tragen, hängt dies von unserer Stimmung ab. Unser Stil reflektiert, wie wir uns an diesem bestimmten Tag fühlen. Es hat eine Vielseitigkeit und ich finde es sehr positiv, dass Crocs ihre Auswahl an Stilen ausgebaut hat und sich all der unterschiedlichen Stimmungen und Looks angenommen hat. Die schwarze Croc-Sandale habe ich letztens zum Beispiel mit einem langen schwarzen Kleid zum Dinner angezogen. Man kann sie je nach Stimmungslage tragen.

 

Fräulein: Wie hast du deine Crocs denn das letzte Mal getragen? War es dieses Outfit oder gab es vielleicht einen anderen Anlass?

Natalie: Zuletzt habe ich meine Crocs mit dem wunderschönen langen schwarzen Kleid zum Abendessen am Meer kombiniert. Also wie man sieht, ist es auch möglich Crocs zum Dinner zu tragen.

 

Fräulein: Über Crocs wurde sich ursprünglich in der Fashion-Szene eher lustig gemacht. Jetzt sind sie überall auf den Runways und in Haute Couture Shows zu sehen. Was sagst du Crocs-Ablehnern, die noch nicht überzeugt wurden?

Natalie: Ich würde sagen, kommt schon Ladies, diese 4-inch High Heels sind ziemlich unbequem oder? Ich sag das natürlich etwas scherzhaft. Es gibt Zeiten für High Heels und Zeiten für bequemere Schuhe. Was mich derzeit an der Fashion Welt begeistert, ist, dass sie mit Orthodoxie bricht. Man kann es an den unterschiedlichen Größen, an der Diversity der Models sehen, die die Kleidung tragen. Ich denke, Fashion ist am besten, wenn sie Spaß hat. Und gut gemachte Fashion, ist Kunst. Und in der Welt der Kunst ist es genauso wichtig, Spaß zu haben und zu lachen, wie es von Bedeutung ist, ernst zu sein. Ich liebe es Haute Couture und meine Lieblings-Designer zu tragen. Aber ich denke, es muss nicht auf diese beschränkt sein. Als Frauen können wir vieles Verschiedenes sein.

 

Fräulein: In Game of Thrones sieht man dich tatsächlich meist in vollem Glam gekleidet. Dein Testimonial ist jetzt für Crocs. Wie würdest du deinen eigenen Stil bezeichnen? Ist es ein Mix, so wie du gern Haute Couture und Athletics trägst?

Natalie: Ja genau. Das ist 100 Prozent richtig. Ich bin nicht simpel, ich bin komplex und verkörpere viele verschiedene Dinge. Ich denke, es ist das, was eine moderne Frau ausmacht. Wir performen so viele verschiedene Rollen auf so vielen Ebenen mit so vielen verschiedenen Menschen. Es ist das, was eine moderne Frau tut. Sie ist eine Vielzahl an Dingen. Und in einem praktischen als auch in einem emotionalen Sinn nutzt Frau ihre Garderobe, um so vielseitig wie möglich sein zu können. Aber wie bereits erwähnt, habe ich mit dem Alter –  ich bin am Ende meiner 30er – verstanden, dass dies mit einem Selbstbewusstsein kommt.

Bilder: PR

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