Cari Cari verzaubern durch Rock’n’Roll und indigene Klänge

vor 6 Jahren

Die Musik von Cari Cari verzaubert und geht unter die Haut, der Sound ist stampfend wie eine Lokomotive und zart wie eine Blume. 1960ies Psychedelia und alte Liebe. Inspiriert von Blues, Folk, Rock’n’Roll sowie indigener Musik, ist ihr Auftreten auch immer ein wenig mysteriös.

Hinter dem klingenden Namen Cari Cari stecken Alexander und Stephanie, die sich, wie soll es auch anders sein, im Backstage-Bereich bei einem Konzert kennengelernt haben. Kurze Zeit später zog Stephanie nach Australien, um ein paar Monate später, mit Maultrommel und Didgeridoo im Gepäck, wieder nach Wien zurückzukommen. Ein Sommer in einem alten Haus am See reichte, um den eigenen Sound zu finden und die erste EP fertigzustellen. Eine bunte Mischung mit Garage Attitüde, denn von der ersten niedergeschriebenen Note, über die Musikproduktion, bis zur Grafik der Veröffentlichungen ist alles hausgemacht. Momentan noch eher als Newcomer der Szene gehandelt, sind wir bereits jetzt begeistert und kennen den Bohemian-Sound bereits – zumindest diejenigen, die die US-Erfolgsserie ‚Shameless‘ verfolgen. Gleich viermal wurden ‚White Line Fever‘ und ‚No War‘ gefeatured, noch dazu im Finale der 6.Staffel. Von international namhaften Musikblogs gefeiert und nach Tourneen in UK und Australien, verschickten CDs von Israel bis Down Under, wurde die Single „Winter“, auf dem Honolulu Surffilmfestival uraufgeführt, welche durch eine Kollaboration mit dem Regisseur Gabriel Novis entstand. Die musikalische Bandbreite zeigt das Duo bei ihren monatlichen Jam-Sessions ‚Cari Cari & Friends‘ mit befreundeten Künstlern, die in einem Video-Blog auf Youtube festgehalten werden. Momentan wird eifrig am neuen Album gearbeitet und die neue Single steht bereits in den Startlöchern. Bis zum Release gedulden wir uns noch ein wenig und lassen uns erst mal vom ‚White Line Fever‘ anstecken.

Titelbild: © Sonia Roh
Foto 2: © Lisa Juhasz

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