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vor 6 Monaten

Ein neues Filmfestival zelebriert Regisseurinnen.

Ab Juni 2019 zählt ein neues Festival zur bereits langen Liste filmischer Zelebrationen des Veranstaltungsortes der Berlinale. Das Female Filmmakers Festival Berlin, von Natalie MacMahon gegründet, soll das Scheinwerferlicht auf weibliche Regisseurinnen richten, aus aller Welt und jeden Alters. MacMahon ist selber seit vielen Jahren im Filmbusiness unterwegs, als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Das Festival soll einmal jährlich in Berlin stattfinden, rund um Vorführungen langer und kurzer Filme verschiedenster Gattungen. Im Anhang dazu werden Diskussionsrunden zu aktuellen Themen sowie Networking Events stattfinden. Jedes Jahr wird das Festival auf zwei bestimmte Länder seinen Fokus legen. Die diesjährige Ausgabe konzentriert sich auf Regisseurinnen aus Irland und Spanien, mit jeweils drei aufsteigenden Künstlerinnen beider Nationen: Meg Elwood, Maureen O’Connell und Elena Horgan aus Irland, Maria Ruido, Maria Manero Muro und Mireia Pozo aus Spanien. Seit Februar 2019 ist die Initiative MacMahons auch Mitglied des Netzwerkes „Women in Film and Television Germany“.

Die erste Edition des Festivals findet vom 13. bis zum 17. Juni 2019 in Berlin statt, ausschließlich im ältesten Kino Deutschlands, dem Movimiento.

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